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dann ist das ein Anlass um eine Torte zu backen :).

Diese Hochzeitstorte war der Anlass für mich, Fondant selber zu machen. Der gekaufte war mir für Testzwecke schlicht zu teuer. 

Im Internet bin ich dann sehr schnell fündig geworden und habe mir einige Fondantrezepte durchgelesen. Dieses Rezept finde ich sehr gut, außerdem ist der Blog sehr interessant und empfehlenswert :).

Ran an den Fondant – dachte ich- aber ich musste erst einmal die ganzen Zutaten zusammen suchen, denn Puderzucker ist nicht gleich Puderzucker und den Grafschafter hellen Sirup habe ich lange gesucht, bis ich ihn dann beim Edeka gefunden habe.

Bevor ich die Torte gemacht habe, habe ich das Brautpaar modelliert. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass Fondant eben doch nicht wie Fimo ist. Man muss alle Einzelteile mit Zuckerkleber befestigen oder aus einem Stück ausmodellieren.

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So sah nach vielen Versuchen der Kopf der Braut aus.

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Für den Glitzereffekt (den man hier leider nicht sieht) des Brautkleides habe ich Zucker genommen.

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Der Bräutigam :), leider ist er beim Trocknen etwas geschrumpft, so hatten die Hosen dann leichte Falten.

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Die Torte selbst war 2- stöckig. Ich habe zwei Torten aus Wasserbiskuit gebacken. Diese je 2x durchgeschnitten. Die untere Torte habe ich mit Vanillebuttercreme und Erdbeeren, die obere nur mit Vanillebuttercreme gefüllt. Zwischen die Torten habe ich einen zurechtgeschnittenen Tortenboden aus Pappe (bekommt in jedem Lebensmittelgeschäft) gelegt und von oben einen langen Buchenholzstab durchgesteckt. So konnte nichts verrutschen. Da die kleine Torte oben schon recht schwer war, hat es den gesamten Kuchen etwas einsinken lassen, fiel aber weiter nicht auf :) und hat den Geschmack  und die Freude des Brautpaares nicht beeinträchtigt.

Lebt Euer Leben! Bunt und kreativ!                                                                Monique

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