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Letztes Jahr hat unsere Große einen Untwerasser Geburtstag gefeiert. Der Sommer hat sich auch regelrecht dafür angeboten.

Im Vorfeld haben wir Girlanden gebastelt. Dafür habe ich aus Malbüchern Fische, Seepferdchen und anderes Unterwassergetier herauskopiert. Diese haben wir gemeinsam angemalt und dann auf einer Schnur aufgefädelt. Da wir wussten, es wird heiß, war eine Wasserschlacht und Wasserspiele geplant. Dafür haben wir rechtzeitig einen Schwung Wasserbomben-Ballons gekauft und am Tag vorher gefüllt.

Mit  Strassenkreide haben wir den gesamten Terassenbereich in eine Unterwasserwelt verwandelt.

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Die Dekoration haben wir in Blautönen gehalten. Auf dem Tisch habe ich Unterwassertiere aus Moosgummi verteilt.

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Als Kuchen gab es einen Biskuittkuchen der mit Blaubeervanillepuddingreme gefüllt war. Den Kuchen habe ich mit Fondant eingedeckt und verziert. Die Meerjungfrau, die Schlösser, das Seegras und die Tiere hatte ich schon einige Tage vorher vorbereitet, damit sie fest werden konnten. Das Wasser auf der Torte ist sogenanntes Pippingel (quitschsüß, wie Wackelpudding).

Zum Trinken gab es u.a. hellblaues Meerwasser, das war Zitronenlimo mit einem Hauch blauer Lebensmittelfarbe eingefärbt.

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Die Einladungskarte war ein Ausmalbild mit Meejungfrau deren Kopf ich mithilfe von Photoshop in den meiner Tochter umgewandelt habe. Wir haben alle um Badekleidung gebeten, denn der Tag wurde dem Motto entsprechend mit viel Wasser gefeiert.

Da wir Fasching ein Meejungfrauenkostüm gebastelt hatten trug die Große es zur Begrüßung der Gäste, danach war Badekleidung angesagt. :)

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Damit die Kinder etwas beschäftigt sind, habe ich ein Unterwasserbild mehrmals ausgedruckt, das konnten die Kinder anmalen, anschließend habe ich es laminiert und jeder hatte so ein eigenes Platzset zum mitnehmen.

Wir haben die Kinder in 2 Gruppen aufgeteilt und einen Staffellauf um 2 Stühle herum gemacht. Dabei hatte jedes Kind eine Suppenkelle mit einer Wasserbombe in einer Hand und Ziel war es diese nicht zu verlieren :). Die Siegergruppe bekam dann als 1. ein Wassereis.

Um den „Schatz der Piraten“ zu erobern, mussten sie dann alle mit vereinter Kraft das Seeungeheuer (alias mein Mann) von einer Linie aus mit Wasserbomben abwerfen. Wenn getroffen wurde, hat das „Monster“ eine Schatztüte rausgerückt. Die Tüten enthielten u.a. Brausepulver, Gummiarmbänder in Seepferdchenform und Kindertatoos mit Piraten- und Fischmotiven.

Nach dem „Kampf“ gab es gegrillte Würstchen und Kartoffelsalat zu Stärkung und dann war der Tag schon wieder vorbei.

Eure

Monique

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